Funktionelle Entspannung - Methode


„Wenn ich einmal etwas erlebt habe, was mir gut getan,
dann werde ich mich daran erinnern.“
(Marianne Fuchs)

Die Funktionelle Entspannung wurde in den 1940er Jahren von Marianne Fuchs entwickelt und verbindet Atmung, Bewegung und Wahrnehmung.

Ausgegangen wird vom aktuellen Körperbild. Unser Körper empfindet, handelt und erlebt. Dieser Prozess zeigt sich funktional in unserem Atemrhythmus und in unseren Bewegungen. TeilnehmerInnen lernen, wie sich Emotionen im Körper manifestieren und „wieviel Energie im Abwehren oder Festhalten unnötig verbraucht wird".

Gelingt es, mit sich in eine verbesserte Beziehung zu kommen, dann ist die Grundlage für Veränderungen geschaffen. Veränderungen des Verhaltens und Auflösung alter Muster lassen ein neues Körpergefühl entstehen und bringen uns zu mehr Selbstverantwortung.

Das Atemtraining führt außerdem zur Vitalisierung des sich autonom entfaltenden Zwerchfells und erzielt sowohl bei Körperüberspannung als auch bei Körperunterspannung gute Erfolge. Mittlerweile wird die Funktionelle Entspannung auch in der Stimmarbeit (Klang-, Vokal- und Konsonantenarbeit) unterstützend angewendet.